Wie kann mann richtig Zwibel verwenden!

Sind wir ehrlich: Zwiebeln sind nicht wegzudenken. Man fand sie in Küchen auf der ganzen Welt. Angefangen bei den herrlichen karamellmäßigen Streifen in französischer Zwiebelsuppe bis zu den würzigen Stückchen in mexikanischem Pico de Gallo - ich wette, dir gehört keine Küche der Welt ein, die ohne Zwiebeln auskommen! 

Egal wo auf der Welt, Zwiebeln sind überall 365 Tage im Jahr erhältlich. Sie sind gefühlt ewig haltbar und fast in jedem Wachstumsstadium genießbar. Normalerweise werden sie aber nur zweimal im Jahr geerntet: im Sommer und im Winter. 

Sommerzwiebeln werden in den warmen Monaten als kleine Knollen geerntet. Sie sind süßer und weniger scharf im Geschmack. Winterzwiebeln im Gegenzug bleiben länger unter der Erde und werden so zu den vollen runden Knollen, die uns öfter im Supermarkt begegnen (– um letztere geht es heute). Und falls du dich jemals gefragt hast, warum Frühlingszwiebeln so komplett anders aussehen als gelbe oder rote Zwiebeln: Frühlingszwiebeln werden aus der Erde geholt bevor ihre Knollen auswachsen können. 

Wenn du auf dem Markt bist und Zwiebeln kaufen möchtest, dann wähle immer die fest, ohne sichtbare Blessuren oder Verfärbungen auf der Schale. 


Zwiebeln richtig lagern 

Richtig gelagert, können Zwiebeln von einem Monat bis zu einem Jahr Jahr frisch bleiben. Weil sie wie ein Schwamm aufsaugen, sie in den kalten und in den Wintermonaten halten. Lagere deine Zwiebeln immer ein dunkler und gut durchlüfteten Orte Diese gehören in den letzten, wo sie sich etwa eine Woche halten. 

Zwiebeln richtig zubereiten 

Es gibt unendlich viele Möglichkeiten, Zwiebeln zuzubereiten. Du kannst sie dünsten, braten, frittieren, einlegen und auch füllen und im Ofen oder auf dem Grill garen. Das macht sie zu einem tollen Gemüse für Beginner und auch Fortgeschrittene, um in der Küche ein wenig herum zu experimentieren. 

Normalerweise kannst du in jedem Rezept die eine Zwiebel für eine andere austauschen. Es gibt allerdings minimale Nuancen, in denen sich Zwiebeln im Geschmack und in der Zubereitung unterscheiden. Hier kommt ein schneller Guide, damit du ab jetzt immer weißt, welche Zwiebel wann genau richtig ist: 

Weiße Zwiebeln: Diese Zwiebeln sind die eindrucksvollsten der Knollengewächse. Ihr hoher Wassergehalt macht sie schön knackig und hebt das Beste aller anderen Zutaten hervor. Deswegen findet man weiße Zwiebeln meistens in Salsas, Chutneys oder angebraten neben anderem Gemüse in Stir-Frys. 

Gelbe und braune Zwiebeln: Die „Zwiebel für alles“ trotzt jedem langen Kochen und Braten und ist deswegen die perfekte Basis für so ziemlich jedes Gericht – für Eintöpfe, Suppen, Saucen oder Aufläufe. Es ist sogar so, dass sie erst in Verbindung mit Hitze ihre natürliche Süße entfalten und schön weich und bekömmlich werden. 

Rote Zwiebeln: Mit ihren rotweinfarbenen Ringen sind sie die wohl attraktivsten unter den Zwiebeln – und die mildesten noch dazu. Trotzdem kommt man um eine leicht pfeffrige auch hier nicht drum herum. Zu kannst sie roh zu frischen Salaten, in Sandwiches oder Burger essen (und bade sie davor in Eiswasser, damit sie ihren rohen Geschmack verlieren). Oder du lässt sie lange einköcheln und so zu einer cremigen Relish für deine nächste Käseplatte werden. Wenn du sie einlegst, kannst du wunderbar ihre Säure hervorheben und jedes Gericht verfeinern, das ein bisschen Farbe – und Würze – braucht.